Mein Trick für das Raubfischangeln im trüben Gewässer

Bei richtig trüben Gewässern kannst du die Raubfische mit vielen Tricks zum Biss überlisten: zum Beispiel, indem du Köder verwendest, die Unterwasser sehr viel Druck oder laute Geräusche erzeugen.

Mein Trick für das Angeln im trüben Gewässer

Da Fische bei richtig trüben Wasser nicht gut sehen können und sich auf ihre anderen Organe verlassen wie zum Beispiel bei Zander das Seitenlinienorgan. Auch sagen viele Angler, dass Barsche nicht so herzhaft zu beißen, wenn Sie ihren Köder nicht richtig sehen können beziehungsweise was vor ihren Augen rumschwimmt.

Verwende für absolut trübes Wasser am besten einen Gummifisch (mit großem Paddelschwanz) oder einen Hardbait/ Wobbler der A sehr auffällig ist (mit grellen Farben) und B eine starke Vibration erzeugt!

Achte bei den Hardbaits (Wobbler und Crankbaits) beim Kauf auf die Lauftiefen, da die Wobbler Online in verschiedenste Ausführungen verkauft werden.

Verwende bei sehr trüben Gewässern am besten harte oder weiche Köder, die sehr stark vibrieren!

Manche Weichplastikköder erzeugen keine starken Vibrationen, aber das liegt am Paddelschwanz, wähle am besten einen Gummiköder mit einem großen Paddelschwanz.

Denn je größer der Paddelschwanz des Gummifisches ist, desto stärker wird dieser im Wasser Druck und Vibrationen erzeugen. Große Köder bewegen sich generell mehr Unterwasser, sodass diese automatisch schon starke Vibrationen erzeugen.

Kunstköder mit Twister-Schwänzen erzeugen ebenfalls Vibrationen, aber nicht allzu starke. Achten beim Kauf des richtigen Köders am besten auf die subtilen Unterschiede.

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